Verbesserung des schlechten Betriebsklimas

Verbesserung des schlechten Betriebsklimas

Verbesserung des schlechten Betriebsklimas

So gestalten Sie das Betriebsklima nachhaltig mit

Während lange Jahre für viele Menschen nur der Erfolg und die Karriere zählten, werden plötzlich auch wieder weiche Faktoren wichtig, wenn es um die Arbeit geht. Immer mehr Bewerber erkundigen sich im Vorstellungsgespräch darüber, welches Betriebsklima im Unternehmen vorherrscht.
Was versteht man unter dem Betriebsklima?

Zum Betriebsklima zählen alle Gefühle, die die Mitarbeiter eines Unternehmens ihrem Betrieb, ihren Kollegen und Vorgesetzten entgegen bringen. Auch der Umgang miteinander spielt eine Rolle. Man geht davon aus, dass die Qualität des Betriebsklimas für Mitarbeiter einen wichtigen Faktor bei der Beurteilung ihres Arbeitgebers ausmacht. Leider verschlechtert sich das Betriebsklima in vielen Unternehmen immer mehr, weshalb es immer mehr in das Bewusstsein der Menschen rückt. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass auf den Arbeitnehmern heute ein enormer Leistungsdruck lastet, mit dem viele überfordert sind. Gegenseitige Rücksichtnahme ist immer seltener zu beobachten, nahezu in jedem Unternehmen gibt es Mitarbeiter, die ihre Ziele auf Kosten anderer erreichen wollen, koste es, was es wolle.

Größere Probleme beim Betriebsklima, die teilweise bis hin zum Mobbing gehen, können sogar körperliche Beschwerden bei den Betroffenen hervorrufen. Am häufigsten sind die typischen Stress-Symptome anzutreffen, zu denen beispielsweise Nervosität und allgemeine Befindlichkeitsstörungen gehören.

Das Betriebsklima aktiv verbessern

Natürlich kann die Qualität des Betriebsklimas von jedem aktiv mitgestaltet und dadurch auch verbessert werden. So kann beispielsweise potentielles Konfliktpotential ausgeräumt werden, beispielsweise unklare Zuständigkeiten, die früher oder später zu Problemen führen werden. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden, weil ihr Handlungsspielraum eingeschränkt ist. Durch eine Erweiterung dieser Spielräume lassen sich viele Mitarbeiter zufriedenstellen.
Um die Eskalation von Konflikten zu vermeiden, kann den Mitarbeitern in Kursen beigebracht werden, wie sie Konflikte konsequent angehen und lösen können. Die Führungskräfte sollten vom Arbeitgeber dazu angehalten werden, einen kooperativen Führungsstil anzustreben. Der autoritäre Führungsstil mag in manchen, seltenen Fällen angebracht sein, allerdings führt er im Alltag häufig zu Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern.

Regeln für den respektvollen Umgang miteinander

Einer der wichtigsten Punkte, der das Betriebsklima beeinflusst, ist die Informations- und Kommunikationspolitik des Unternehmens. Hier sind zunächst die Führungskräfte gefragt. Sie müssen ihre Mitarbeiter regelmäßig darüber informieren, was im Unternehmen geschieht und auch darüber, welche Auswirkungen dies auf die Arbeitsplätze in der Abteilung haben kann. Offene Feedbackgespräche, regelmäßige Teamgespräche und sofortige Rückmeldungen bei Fehlern können helfen, die Kommunikation anzukurbeln. Die Mitarbeiter sollten außerdem an Entscheidungen beteiligt werden.

Kaum etwas motiviert Menschen mehr, als wenn sie gelobt werden. Übrigens ist das aber nicht nur die Aufgabe des Chefs. Auch wenn man das Gefühl hat, dass ein Kollege etwas richtig toll gemacht hat, darf man ihm das ruhig sagen.

Insgesamt sollten die Kollegen ein Wir-Gefühl entwickeln und sich als Gruppe oder Team verstehen. Die gegenseitige Unterstützung kann helfen, die Anforderungen des Alltags zu bestehen und alle Abteilungsziele zu erreichen. In der Teamarbeit ist außerdem ein hohes Maß an Toleranz erforderlich, denn nicht jeder ist gleich.

1 Comment so far

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  1. Ines Weber
    #1 Ines Weber 19 Oktober, 2014, 09:21

    das ist so etwas von wahr

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