Abrechnungen für Angestellte. …

Dieses Thema enthält 1 Antwort und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  maritta koch vor 8 Jahre, 9 Monate.

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    maritta koch
    Teilnehmer

    So – Mädels (und evtl. Jungs). ..

    Will mal hier den ersten (hoffentlich) interessanten Thread schreiben.

    Meine Praktikantin ist nun so weit, dass ich sie vertrauensvoll auf zahlende Kundschaft los lassen werde. Morgen ist ihre Premiere. Bisher hat sie alles umsonst gemacht – somit auch nix von mir bezahlt bekommen.

    Ab morgen bekommt sie 30 % des von ihr erbrachten Umsatzes als Bezahlung.

    Ich hab nun die letzten Wochen damit zugebracht wirklich stichfeste Tatsachen zu finden, wie ich sie nun anmelden muss und wie das mit den Abrechnungen läuft.

    Ich geb auf. .. . .. ich steig da nicht echt durch. .. bei ihr fallen mehrere Faktoren zusammen so dass ich morgen bei unserem hiesigen Steuerberater anrufen werde um ein Informationsgespräch zu bekommen.

    Eine meiner Kundinnen arbeitet dort. .. *welchzufallhihiii*

    Jedenfalls konnte sie mir bereits die Auskunft geben, wenn ich die Abrechnungen für meine Aushilfe (bzw. generell für Angestellte) an das Steuerbüro abgebe, kostet mich das grade mal 11, 50 plus Märchensteuer im Monat.
    Dafür kann ich aber keine Fristen verpassen und nix verkehrt rechnen oder so.

    Finde das einen guten Preis.. … Blöd wirds nur, falls sie nur eine Kundin hatte. .. :P. .. ich werde mal hören, was er mir sonst noch so anbieten kann zwecks Rund-um-Paket incl. Steuererklärung am Ende des Jahres.

    Aber was ich ja eigentlich sagen wollte. … man kann ohne Probleme seine Buchhaltung selber machen und nur einen Teil davon an ein Steuerbüro abgeben. .. in dem Fall halt die Lohnabrechnungen.

    #345570

    maritta koch
    Teilnehmer

    soooo. …

    Also das positive. .. die Abrechnung für meine Aushilfe kostet mich im Monat 11 € plus Märchen. .. ich bekomme darüber immer zum Quartalsende eine Rechnung.

    Das Prinzip läuft so – ich fülle einen Bogen mit den Daten der Aushilfe aus – Sozialversicherungsnummer nicht vergessen – dann gebe ich das dem Steuerberater und immer um den 20. teile ich ihm mit, wie viel Geld sie bekommen hat. … die Auszahlung kann ganz nach Lust und Laune bar oder per Konto erfolgen – wie man mag.

    Er erstellt mir also nach meiner Zahl dann die Abrechnung – eine für die Aushilfe, eine Kopie für mich und einen Überweisungsträger für die Pauschalabgaben, die ich zahlen muss.

    Wenn die Aushilfe mir die Steuerkarte mit abgibt, dann spare ich sogar die 2 % Pauschalsteuer – würde dann also nur 28 % abführen.

    Da meine Aushilfe auf Provisionsbasis arbeite und nur nach Kundenterminen brauch ich noch nicht mal einen Arbeitsvertrag – sagt er. .. denn so Sachen wie Urlaubsanspruch usw. kommen eh nicht in Frage da sie nur Geld verdient, wenn sie arbeitet. Wenn man sich also versteht kann man sich das sparen.

    Zusätzlich meldet mich meine Sachbearbeiterin bei der entsprechenden Berufsgenossenschaft an – die verlangen auch einen kleinen Prozentsatz vom gezahlten Geld – wenn ich es richtig verstanden habe.

    Die Einrichtungsgebühr für das Kundenkonto beim Steuerberater hätte ca. 30 € betragen, die muss ich nicht bezahlen, da ich gleich vereinbart habe, dass er am Ende des Jahres meine Einkommenssteuererklärung machen soll. Man kann also bei so was immer gut handeln mit den Preisen denk ich.

    Ich soll schon jetzt drauf achten, dass ich auf den Rechnungen die MwSt. ausgewiesen habe (von meinen Einkäufen) denn eigentlich müsste ich das bereits in diesem Jahr machen mit der Umsatzsteuer – da aber das FA mich noch nicht dazu aufgefordert hat (warum auch immer? ) soll ich alles weiter machen wie bisher.
    Wenn nötig machen sie das am Jahresende dann alles.

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