Krankenkassenbeiträge – habe mal einen Vergleich gemacht. …

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Dieses Thema enthält 44 Antworten und 30 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  andreaanna vor 10 Jahre, 6 Monate.

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  • #135522

    femosis
    Teilnehmer

    Sehr günstig ist Debeka, da kostet der Beitrag für mich 125 € und bei Nichtbesuch eines Arztes gibt es bis zu 4 Beiträge zurück und zwar ab dem 1. Versicherungsjahr. Macht bei Gesundheit effektiv 80 €/ Monat bei deutlich besseren Leistungen als bei den tollen Kassen.
    Die Debeka ist ein Verein und darf daher keinen Gewinn erwirtschaften, außer für Rücklagen und Investitionen. Ist also ein non-commercial Laden und daher extrem günstig.

    Gut, Frauen zahlen etwas mehr aber im frischen Alter sicher viel weniger als bei den gesetzlichen Mindesttarifen.

    Ich hoffe, meine Info ist noch aktuell

    Enrico

    #135540

    charissiana
    Teilnehmer

    Man muss halt schauen was für einen das Beste ist.
    Was ich aber immer ein wenig ‘unfair’ finde ist, dass das meiste nur am Geld festgemacht wird.

    Nicht falsch verstehen, jeder sollte das tun, was er möchte, aber NATÜRLICH sind die gesetzlichen teurer. Das finde ich jetzt keine Unverschämtheit der gesetzlichen, sondern liegt in der Natur der Sache.

    Die privaten picken sich halt die gesunden raus, nicht zu alt am Besten, keine wirkliche Krankengeschichte davor etc pp. Natürlich können die günstiger anbieten, weil die halt die ganzen Risikopatienten und teuren Patienten, die die gesetzlichen halt nun mal auch drin haben NICHT haben.
    Und so ein paar Krebspatienten mehr oder weniger (mal krass gesagt) machen da schon was aus.

    Und klar, wenn man mehr verdient sind die gesetzlichen auch teurer, aber mal objektiv betrachtet. Bei den Gewerkschaften etc. ist das auh ein prozentualer Anteil. Das ist zwar blöd mehr zu zahlen, aber im Endeffekt ist es am Fairsten. 1% ist halt bei allen ‘gleich’ viel vom Lohn.

    Das soll jetzt keine Werbung sein oder ähnliches, jeder muss wie gesagt selbst schauen, ich find es nur schade, dass man das oft schwarz und weiss sieht und nur am Preis festmacht was ‘gut’ und was ‘schlecht’ ist. Solange man das Glück hat selbständig UND gesund zu sein, kann man es sich immerhin aussuchen.

    Auf jeden Fall wünsch ich dir viel Glück mit deiner Auswahl!:)

    #135541

    charissiana
    Teilnehmer
    nubile;221653 wrote:
    Verdient man darüber zahlt man immer HÖCHSTSTRAFE! Egal ob topfit oder kurz vorm Grab.
    Wer von euch findet das in Ordnung? Jeder der betriebswirtschaftlich rechnen kann sicher nicht.

    ICH finde das in Ordnung. *zwinker*;)

    Wenn man nämlich zB Krebsfälle in der Familie hatte oder jemand im Bekanntenkreis einen Gehirntumor zum Beispiel, dann denkt man schon darüber nach würd ich sagen.

    DIE waren vorher auch topfit und gesund. Man kann halt nicht pauschal sagen man bleibt gesund, es ist Glückssache. Es KANN jeden treffen und mal ehrlich, wenn DU jetzt an Krebs erkrankst, dann hast du bestimmt große Lust die ganze Medizin selbst zu zahlen oder? Es gibt halt kranke Menschen und es gibt gesunde.

    Ich finde das kann man nicht wirtschaftlich sehen, sondern sozial. Für eine Krankheit kann keiner was.

    Aber das ist nur meine Meinung. Das System an sich ist halt zu krank. Da muss eigentlich was komplett neues her.
    Aber sorry, ich wollte das gar nicht diskutieren, irgendwie ein kleiner Selbstläufer von mir.
    *zumNachdenkenanreg*

    #135523

    femosis
    Teilnehmer

    Es stimmt schon, dass die Kassen viele Lasten mit sich rumschleppen.

    Aber wenn ich mir die Prachtbauten à la AOK anschaue, hier zumindest im Osten, fehlt mir dann für die Ausgabenpolitik dann doch ein wenig das Verständnis. Das sind milde ausgedrückt Paläste und das kostet auch bisschen was.
    Ich sehe das Ganze etwas anders, ich habe über 10 Jahre fleißig in die Kassen eingezahlt, Monat für Monat und war so gut wie nie krank, kleine Erkältungen habe ich selbst in die Hand genommen.
    Also habe ich meinen sozialen Beitrag vorerst geleistet und muss kein schlechtes Gewissen haben, mir eine gute Versicherung zu gönnen.

    Und für die Alten und Kranken zahlt auch der privat Versicherte mit, wenn auch eingeschränkt. Wer älter wird, zahlt auch mehr. Wer krank ist, auch.
    Ok, die Private ist dennoch sozial unfair aber kann individuell und persönlich betrachtet eben die bessere Wahl sein.
    Für den Einen eine Frage des Geldes, für den Anderen eine der Leistung und für wenige vielleicht auch eine soziale.
    Das muss jeder individuell entscheiden.

    Enrico

    #135538

    danica
    Teilnehmer

    hallo maritta, dir ist aber schon klar, dass du bei einer privaten versicherung dann deine kids mitversichern musst in der privaten und die extra geld kosten!? die können dann nicht bei deinem mann in der gesetzlichen bleiben. gruß, danica

    #135531

    feenliebe
    Teilnehmer

    hi,. …

    ich möchte auch mal mitreden, grins.ich bin gesetzlich freiwillig versichert bei der ikk hessen.diese gehen von einer einer gehaltsgrenze 1280€ aus.egal ob du drunter bist.ich zahle beitrag mit pflegeversicherung 272€ + drei kinder, die beitragsfrei sind.
    familienversicherung haut bei uns nicht hin, da mein mann beamter ist.
    bin aber sehr zufrieden und ist auch eine sehr unkomplizierte kk – alles wird schön 🙂

    #135534

    jayju
    Teilnehmer

    Hallo………

    also ich bin bei der BKK.

    Wenn ich mich freiwillig versichere mit Existenzgründerzuschuss der Arbeitsagentur, so muss ich ca. 171€ bezahlen.

    Ohne Existenzgründerzuschuss 292€.

    Da ist die Pflegeversicherung mit drin!

    Ist das viel oder wenig, was meint Ihr?

    LG Daniela

    #135500

    simoenchen
    Mitglied

    Ich bin, wie gesagt bei der IKK. Zahle 265€ im Monat. Hab jetzt ein Angebot vo einer privaten, der Bayrischen Beamtenkrankenkasse, bekommen. Da bezahle ich nur 155€!! Da sist schon ein enormer Unterschied. Und wenn man im Jahr nichts hat, kriegt man noch 3 Monatsbeiträge zurück.

    Was meint ihr dazu? Ich bin echt überfordert mit privat oder gesetzlich und so.

    #135503

    susy
    Mitglied

    Hallo,
    hätte da auch mal ne Frage.
    Bin die ganze Zeit über meinen Mann versichert, komme aber jetzt immer öfter mal über 400, -€ Grenze hinaus (war vorher Geringfügig beschäftigt) würde mich ab Januar aber gerne selbst versichern.Liebäugle mit der IKK habe jetzt aber Bedenken das ich nachzahlen muß, da ich mein Kleingewerbe ja schon eine zeitlang betreibe.
    Weiß eigendlich überhaupt nicht so genau wie das mit dem Wechsel von statten geht.
    Wäre toll wenn mir jemand von euch unter die Arme greifen könnte.

    Lg
    SUSY

    #135516

    andreak1
    Teilnehmer

    @ simönchen du mußt aufpassen. Die Beiträge in der privaten Versicherung steigen im Alter. Da solltest Du auf jeden Fall noch mal nach Fragen. Es kann Dir durchaus passieren, wenn Du 50 Jahre alt bist, dass Du dann einen Beitrag von € 500 zahlst. Mir wurde von meinem Versicherungsvertreter empfohlen in der geseztlichen zu bleiben.

    Lg Andrea

    #135501

    simoenchen
    Mitglied

    Ach herje… das wusste ich garnicht. Ok, da erkundige ich mich mal… Danke Süße 😉

    #135527

    diana82
    Teilnehmer

    Also ich bin privat versichert bei der DKV und zahle monatlich um die 266 Euro

    #135542

    andreaanna
    Teilnehmer
    pharao;188268 wrote:
    Hi Mädels,

    habe heute den ersten Beitragsvergleich gemacht von meiner KK (AOK Hessen) wenn ich mich freiwillig versichern will und dagegen die AXA (da habe ich schon meine Betriebshaftpflicht).

    Bin fast vom Stuhl gefallen. ….

    Also – bei der AOK müßte ich den Mindestbeitrag von ca. 280 € zahlen um weiterhin krankenversichert zu sein.
    Dazu zählen wir schon mal 40 € für die Praxisgebühr da ich ja jedes Quartal einmal gehen muß (Frauenarzt).

    Macht also 320 € ohne das ich ein Rezept in der Apo geholt habe. … toitoitoi das es so bleibt. Achja – die Wartezeiten beim Arzt nicht zu vergessen und die weniger guten Medikamente wenn ich Pech habe und das Limit bei meinem Arzt schon überschritten ist. …

    Ich also meinen Versicherungsmann mal suchen lassen. …

    Der absolut günstigste Basistarif kostet bei der AXA z.B. 254 € – darin enthalten ist eine Selbstbeteiligung von 400 € pro Jahr.
    Bei den ärztlichen und ambulanten Behandlungen greift der private Abrechnungstarif (das heißt die Ärzte können das 2, 3fache abrechnen gegenüber der gesetzlichen), im Krankenhausfall wäre es eine Standartbehandlung (zu vergleichen mit der gesetzlichen).

    Der nächste Tarif ohne Selbstbeteiligung kostet 280 €. Die Abrechnungstarife sind wie im ersten Modell. Aber – schon mal 400 € SB gespart, keine Praxisgebühren, keine Rezeptgebühren. ….

    Der nächste Tarif ohne Selbstbeteiligung kostet 320 €. Hier ist jetzt auch der Krankenhausaufenthalt im privaten Abrechnungstarif – also höchstens zwei-Bett-Zimmer und Chefarztbehandlung.

    Es gibt noch einen Top-Tarif – den habe ich aber nicht abgefragt. …..

    So Mädels – jetzt rechnet mal selbst – ist doch wohl der Oberhammer oder? Da bekomme ich für das selbe Geld bei einer privaten Versicherung die “doppelte” Leistung. …

    Klar gibt es sicher noch ne ganze Menge günstigere Versicherungen – aber ich berufe mich hier halt auch auf die Hausversicherung. … habe nicht gerne alles verteilt.

    Wenn es soweit ist, werde ich mich wahrscheinlich für Tarif 3 entscheiden.

    Gruß Maritta

    Hi Maritta,

    das mit der Axa klingt ja interessant. Ich hab mich auch selbstständig gemacht aber erst im Nebengewerbe und ich bin schon freiwillig Versichert.
    Habe schon bei ein paar Krankenkassen nachgefragt. Bei meiner jetzigen(Bkk) würde das 300 Euro im Monat kosten und das kann ich mir jetzt noch nicht leisten. Jetzt rechnen dir mir aus, ob ich nicht günstiger wegkomme. Dafür musste ich meine ganzen Einkommen vorlegen.
    Bei der Ikk direkt müsste ich bei ner freiwilligen Versicherung 265 Euro bezahlen.
    Wenn da die Axa für diesen Betrag privat man sich Versichern kann, dann ist das schon günstig. LG Andrea

    #135536

    zanny
    Mitglied

    Hab mal eine frage zu dem Thema. ..

    Egal ob ich jetzt Privat oder Gesetzlich versichert bin,
    könnte es mir bei beidem passieren das die sagen sie sind uns zu teuer (wenn man halt oft krank ist) und einem dem zufolge kündigen?

    LG

    #135529

    mandys
    Teilnehmer

    Also die gesetzliche kann einem nicht kündigen. Außer das führen sie auch mal noch ein. Unmöglich ist ja heut zu Tage wohl nix mehr 🙁

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