Materialkosten?

Dieses Thema enthält 3 Antworten und 3 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  chefbunny vor 6 Jahre, 5 Monate.

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  • #32694

    chefbunny
    Teilnehmer

    Hallo zusammen,

    ich bin am Überlegen, ein kleines Nebengewerbe anzumelden. Mache noch ein, 2 Schulungen, und dann soll es losgehen.
    Jetzt ist mir nur eins nicht klar: wie berechnet man “aus diesen Döschen heraus” die Materialkosten für eine Nagelmodellage? und wieviel Prozent schlagt ihr als Gewinn drauf? oder nehmt ihr Stundenlohn?

    Und was meint ihr, kann eine relative Anfängerin verlangen?

    #496144

    diandra39
    Teilnehmer

    Und was meint ihr, kann eine relative Anfängerin verlangen?

    Liegt auch ein bißchen daran, was in -deiner Umgebung so genommen wird.

    und wieviel Prozent schlagt ihr als Gewinn drauf? oder nehmt ihr Stundenlohn?

    Erst einmal solltest du ganz viel üben. Und: Gewinn? solange Du noch an Modellen übst, kann -du froh sein, wenn Du Deine Unkosten gedeckt bekommst. Da brauchst Du Dir über Gewinn noch keine Gedanken zu machen. Nur so als Anmerkung.
    Denn -du wirst erst noch einige Fehler machen und Du wirst noch nicht sonderlich schnell sein. Das sollte man ehrlicherweise seinen Modellen auch vorab so verklickern.

    lg Gabi

    #496145

    chefbunny
    Teilnehmer

    Da hast du vollkommen recht!
    Ich bin auch ein sehr selbstkritischer Mensch und habe deshalb erstmal angefangen zu üben – an mir, meiner besten Freundin und meiner Mutter. Wenn das alles perfekt sitzt und ich noch ne Schulung gemacht habe, dann denke ich darüber nach.

    Aber hätte mich halt so schonmal interessiert, wie man das berechnet…

    #496143

    mandy77
    Teilnehmer

    Versuche es mal hiermit: http://de.wikipedia.org/wiki/Mischkalkulation

    Folgendes gibt es aber gerade bei einem im Aufbau befindlichen Geschäft zu bedenken, Nageldesign sind individuelle erbrachte Leistungen, also kann man nicht jeden Kunde gleich berechnen, bei einem wird etwas mehr Zeit benötigt bei einem anderen etwas mehr Material, beim dritten von beiden weniger, also weniger Zeit und weniger Material. Daher meine Empfehlung mit der Mischkalkulation.
    Bitte auch “versteckte Kosten” mit einrechnen, das sind solche Kosten die auf den ersten Blick garnicht als Kosten erscheinen, weil man z.B. den Tisch oder Stuhl in der Geschäftsausstattung vorhanden ist, hier sind die Kosten für Neuanschaffung und Reparatur mit einzubeziehen.

    Das Thema ist daher recht komplex und auch nicht mit ein paar Sätzen zu erledigen.

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