Öffnungszeiten

Dieses Thema enthält 39 Antworten und 14 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  tinimaus57 vor 6 Jahre, 1 Monat.

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  • Autor
    Beiträge
  • #33839

    sanne1
    Mitglied

    Hallo zusammen,

    muss mal nachfragen hier.

    Man schreibt mir vor, wie meine Öffnungszeiten sein sollen!:(
    Demnach soll ich bis Abends 20 Uhr im Studio sitzen und mein Geld verdienen.
    wie soll ich das bitte machen, wenn ich noch einen Sohn habe, der gerade mal 9 Jahre alt ist?
    (sollte den bei Oma und Opa lassen, hallo? mein Vater ist83 und hat den zweiten Herzinfakt gehabt)

    Sonst haben die ja wohl keine bessere Vorstellung.

    Wie macht Ihr das denn? Mit Kind usw.

    herzlichen Dank
    lg
    sanne

    #511051

    malandi
    Teilnehmer

    wer schreibt Dir das vor? Und seit wann? Du hast Dein Studio doch schon länger und wie lief es denn bisher?

    #511062

    sanne1
    Mitglied

    hallo,
    ich schreib dir eine PN

    #511043

    sugarhazle
    Moderator

    Solls dann hier noch auf bleiben? Per pn hilft den anderen zum Antworten auch nich….

    #511063

    sanne1
    Mitglied

    Kann das A Am einem vorschreiben, wie und wann man geöffnet hat?
    SEit gestern schreiben dir mir das vor, hatte gestern den Check up.
    STuio läuft eigenltich ganz gut, nur nicht nach ihren Vorstellungen.

    #511053

    kathrine
    Teilnehmer

    Du bekommst also eine Förderung?
    Und jetzt wollen die dir die Arbeitszeiten diktieren?

    #511064

    sanne1
    Mitglied

    ja. können die das?
    Weil eigentlich wissen die das ja, das ich noch ein kleinen Sohn zuhause habe, die haben doch gewußt.

    #511054

    kathrine
    Teilnehmer

    Mir kommt das komisch vor, aber ich weiß es leider nicht. Hast du ein Ladenstudio oder Homestudio?

    #511065

    sanne1
    Mitglied

    ein Ladenstudio

    #511055

    kathrine
    Teilnehmer

    Villeicht kann man sich ja auf ein bis zwei Tage die Woche einigen, an denen du länger arbeitest? Wenn das überhaupt zulässig ist, das die dir das Vorschreiben. Irgendwann ist die Förderung ja vorbei und du wieder ein freier Mensch.
    Die sollten sich mal um andere Probleme Sorgen machen und nicht um die Leute die arbeiten. Das grenzt ja an Sklaverei!

    #511044

    sugarhazle
    Moderator

    Hab ich auch noch nie gehört, dass die das so dürften.Entweder arbeitest du so, wie du willst und kannst, oder nix.Aber da würd ich mal paar Etagen höher nachfragen, nich das da wieder Beamtenwillkür herrscht ;-))

    #511066

    sanne1
    Mitglied

    und ich arbeite ja schon 7 Stunden am Stück. Mache keine Pause in dem Sinne. Wenn ich eine Festanstellung hab, (die ich mir sogar aussuchen kann, ob teilzeit oder voll) habe ich ja noch in 9 Stunden eine Stunde Mittg drin.

    Ich solle mir auch, das ich noch Termine frei habe ja auch einen 400 euro Job suchen! Das soll ich dann morgens machen und das STudio zwei Stumnden Vormittags zu lassen.
    Kann doch nicht sein, oder?

    Ich glaub ich muss mir mal beim Anwalt nen Rat holen.
    Ich habe langsam das Gefühl, meine Vermittlerin will mich schikanieren.
    Wir sind und waren uns eh von Anfang an nicht nicht ganz grün.
    Die habe ich auch auch rausschicken lassen damit ich mit ihm alleine sprechen kann. Da hat ihr aber gewaltig aufgestoßen sag ich Euch.
    Aber nur so konnte ich mit ihm anständig und ohne zwang reden.

    #511045

    mandy77
    Teilnehmer

    Nein können sie nicht. Sie können Dir nicht reinreden, auch wenn sie dies gern möchten.
    Um es von Anfang an klar zu sagen, alles was das Amt Dir vorschreiben will, oder mit Dir kommuniziert, hat das Amt schriftlich zu machen.
    Grundlage dieser Aussage ist SGB X § 31 u. 33, dort steht eindeutig das alles Sachen die den eHB (Hilfebedürftigen) betreffen der Schriftform bedürfen. Also lass Dir nicht die Butter vom Brot nehmen. Übrigends, wenn Du vom Amt vorgeladen wirst, gibt es eine Grundregel, niemals allein, immer mit Beistand, Beistand ist eine Person Deines Vertrauens mit der Du die Sache in Ruhe vorher besprechen solltest. Die Grundlage hierfür ist SGB X § 13, es gibt dazu auch ein Grundsatzurteil des LSG in Kassel, das maximal 3 (in Worten drei) Beistände bei Behördengängen
    zulässig sind. Als Tipp, wenn der SB diese ablehnt ist der Termin geplatzt, von den Beiständen soll einer Protokoll führen.
    Wenn ein SB sich windet und nichts konkretes sagen möchte, dann weist man auf SGB I §§ 13 – 15 (Beratungs und Auskunftspflicht) hin.
    Wichtiger ist das man sich nicht unterbuttern lässt, auf Augenhöhe, ansonsten kann man jederzeit, weil man das nicht versteht was gesprochen wurde, den Termin beenden, mit dem Hinweis, das man das Gespräch in Schriftform zu weiteren Entscheidung will (§§ stehen oben).
    Selbst wenn eine Förderung gewährt wurde, ist diese ganz konkret zu benennen gewesen.

    Ich wette mit Dir wurde eine sogenannte “Eingliederungsvereinbarung” abgeschlossen?

    #511079

    bmwbunny500
    Teilnehmer

    Die glauben wohl die dürfen alles, was?

    Die Sesselffur…er haben doch keine Ahnung was Phase ist…
    Die sollen mal den faulen S…. die noch nie im Leben gearbeitet haben Feuer und Vorschriften machen…

    so, das mußte jetzt mal gesagt werden, TZ…

    Ich habe direkt keine festen Zeiten, und für meine treuen Stammkundinnen, mach ich auch mal ne Spätschicht, wo´s mal erst um 20 Uhr losgeht, oder auch ne Superfrühschicht, wo ich schon morgens halb 7 anfange..( natürlich wenns nicht anders geht)
    Hab allerdings auch keine Kinder.

    #511046

    mandy77
    Teilnehmer

    Ohne Worte: http://argbook.de/

    Aufregen bringt nichts, ändert nicht an Tatsachen und macht nur schlechte Laune.

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