@sanni: guck mal hier das hab ich auch gemacht, als ich noch kind war. hat mir zwar langfristig nicht geholfen, aber war schon toll extra für kinder: http://www.powerkids.de/ die sammeln fettpunkte so genannte fetzies... ist ähnlcih wie weight watchers nur halt viel kindgerechter... wichtig ist auch, dass ihr alle mit zieht und euch gesund ernährt und dass sie versteht, warum sie das machen soll...
liebe Grüße
Maike
vielen dank, sehe ich gleich mal rein. also wir ziehn schon mit und die einzigen die abnehmen und es nicht brauchen sind mein mann und ich. fettiges und süßkram findet man bei mir nicht. ist schon alles gesund, auch wie ich koche und was ich für brot und belag kaufe. zum trinken gibt es auch nur wasser oder schorle
Da hat die Kinderärztin recht, BMI 28 ist definitiv zu viel für ein 11 Jähriges Mädchen.
Was ich nicht verstehe, wenn Du fettarm kochst und es bei euch nicht viel süßes gibt und sie sich viel Bewegt, warum das Gewicht nicht runter geht.
Ißt Deinen Tochter heimlich und setzt ihr Taschengeld in Essen um?
Es ist wichtig, dass man möglichst früh handelt, wenn der BMI erstmal über 30 ist, dann wird es immer schwerer und auch die gesundheitlichen Folgen sind nicht schön.
Sind alle körperlichen Ursachen ausgeschlossen (Schildürse oder so was)?
Psychologe finde ich nie falsch, oft liegen bei Kinders mit Übergewicht, psychische Probleme zu Grunde, z.B. eine Oma die gestorben ist, an der das Kinder sehr hing.
Von einer Diät würde ich abraten, lieber eine komplette Umstellung der Essgewohnheiten und des Essens.Tolles Buch darüber ist "Familie in Form".
Hast Du mal über eine Kur nachgedacht (z.B. Insula- kann ja mal googlen), oder über ein ambulantes Programm wie z.B. Mobbi Dick, was in größeren Städten angeboten wird?