Eigenverschulden, Unberechtigte Reklamation

Eigenverschulden, Unberechtigte Reklamation

Künstliche Nägel sind extrem strapazierfähig. Werden sie allerdings überbelastet, können auch diese Fingernägel brechen. Ist dies der Fall, muss das Studio nicht für den Verlust haften. Bricht bei einem Nagel normaler Stärke die Nagelspitze an der Fingerkuppe ab, handelt es sich um ein Eigenverschulden der Kundin. Ist die Nageloberfläche rau und glanzlos, ist sie in der Regel mit Chemikalien in Berührung gekommen. Dies können ätzende und auflösende Substanzen sein oder einfach nur ein falscher Nagellackentferner.

Zeigt sich ein Knick oder ein Haarriss quer über dem Nagel, liegt eine zu starke Hebelwirkung zugrunde. Auch dies ist nicht unbedingt eine berechtigte Reklamation, da der Nagel unter Umständen als Werkzeug missbraucht wurde. Weist die Nagelhaut entzündete oder rote Stellen auf, wurde die Nagelhaut geschnitten oder im schlimmsten Fall sogar eingerissen. Die Nagelhaut sollte zum Schutz des Nagels niemals entfernt werden.

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