Japanische Druckpunktmassage

Japanische Druckpunktmassage

Die Japanische Druckpunktmassage hat eine sehr alte Tradition in der fernöstlichen Kultur. Sie macht die Hände und Finger geschmeidig und hat zusätzlich die positive Eigenschaft, auf den gesamten Organismus eine entspannende Wirkung auszuüben. Durch die Massage werden vermehrt die Botenstoffe der Endorphine, die auch als Glückshormone bezeichnet werden, produziert. Die Druckpunktmassage wirkt so Verspannungen entgegen und verschafft Linderung bei Kopfschmerzen. Vor einer Handmassage sollte immer erst ein Peeling zur Anwendung kommen, dass die Haut weich macht und auf die Massage vorbereitet.

Nach dem Auftragen einer Handcreme wird vom Handgelenk aus begonnen kreisförmig im Uhrzeigersinn zu massieren. Dann mit dem Daumen ab Fingerwurzel kreisförmig hinauf bis zum Handgelenk massieren und danach dieselben Stellen sanft mit dem Daumen ausstreichen. Jetzt werden mit Daumen und Zeigefinger die weichen Teile zwischen den Fingern bearbeitet. Dann die einzelnen Finger mit Daumen und Zeigefinger ab Fingerwurzel bis hinauf zu den Fingerkuppen massieren. Zwischen Mittelfinger und Zeigefinger jeden einzelnen Finger mit einem gewissen Druck durchziehen. Die Handballen mit den Handrücken kneten. Den Shiatsu-Punkt, der in der Mitte der Handinnenfläche liegt, massieren. Danach mit Daumen und Zeigefinger den Ballen kneten und massieren. Besonders der Daumenmuskel sollte intensiv massiert werden. Genauso ab unterhalb des kleinen Fingers bis hinauf zum Handgelenk verfahren. Zum Abschluss die Handinnenflächen aufeinander legen und einen Moment verweilen.