Nagelform

Nagelform

Um die Stabilität von Naturnägeln und Kunstnägeln zu gewährleisten, sollten diese eine ovale oder eckige Form aufweisen. Die Seiten sollten gerade verlaufen. Das heißt, die Bereiche, an denen der natürliche Fingernagel aus dem Nagelbett tritt, sollte nicht schräg eingefeilt werden, sondern immer gerade verlaufen. Die besondere Formgebung wird erst an der Nagelspitze vorgenommen. Es sollte ausgehend von den Seiten zur Mitte hin in einem Winkel von 45 Grad gefeilt werden. Rissigen, spröden und zu Spliss neigenden Nägeln wird mit der passenden Feiltechnik und dem passenden Werkzeug vorgebeugt.

Sind die Hände eher klein und feingliedrig, sollten die Nägel nicht zu lang sein und eine ovale Form aufweisen. Normale oder breite Hände haben schon von Natur aus eine eher breite Nagelform. Daher sollten sie nicht zu spitz geformt werden. Die Seitenränder beim Lackieren etwas frei lassen, damit die Nägel eine schlankere Erscheinung haben. Große Hände, die eine fast quadratische Form haben, weisen in der Regel auch eine dementsprechende Nagelform auf. Auch diese sollten nicht in eine spitze Form gebracht werden. Nach Möglichkeit sollte die Nagelform immer der Form der Fingerkuppen anglichen werden.

In Europa ist die vorherrschende Nagelform konisch zulaufend und leicht oval. Die amerikanische Form weist gerade und sehr eckige Nägel auf. Eine Besonderheit sind extrem lange Nägel und Stilettonägel.

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