Reklamation

Reklamation

Offenheit und Ehrlichkeit sind die besten Garanten für eine gute Mund zu Mund Propaganda und eine exzellente Kundenbindung. Es sollte immer erklärt werden, dass es bei aller professionellen Sorgfalt zu Problemen mit der Modellage kommen kann. Die Kundin sollte dazu aufgefordert werden, sich wieder in das Studio zu begeben, um den Problemnagel begutachten und reparieren zu lassen. Bei einem aufgetretenen Lifting sollte nicht selbst an dem Nagel herumrepariert werden, da der Naturnagel ansonsten beschädigt werden kann. Davor sollte die Kundin schon während der Modellage gewarnt werden. Eine Reklamation oder eine Reparatur muss immer zwischen die angemeldeten Termine geschoben werden. Wie mit Reklamationen umgegangen wird, ist entscheidend für das Image des Studios.

Zu berechtigten Reklamationen sollte immer gestanden werden. Liegt offensichtlich ein eigenes Verschulden vor, sind sachlich klare Erklärungen und Fingerspitzengefühl gefragt. Bei einem Eigenverschulden muss das Studio nicht haften.

Eine berechtigte Reklamation liegt vor, wenn sich der Nagel schon nach kurzer Zeit abhebt. Hier war unter Umständen der Naturnagel nicht vollkommen fettfrei oder der Tip ist nicht blasenfrei geklebt worden. Löst sich der Rand des künstlichen Fingernagels im Nagelbett, wurde auf die Haut gearbeitet. Brechen die Nägel schnell ab, kann es daran liegen, dass der Tip zu dünn gefeilt worden ist. Ein sicheres Zeichen dafür sind rote Stellen auf dem Naturnagel. In diesem Zustand kann der Nagel äußerst druckempfindlich sein und Schmerzen verursachen.

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